Karl-Heinz Rummenigge, Vorstandschef des FC Bayern, hat sich im Poker um Mehdi Benatia einen Maulkorb verpasst.
„Wir werden keinen Kommentar dazu abgeben. Das macht im Zweifelsfall den Spieler noch teurer“, sagte Rummenigge bei einem Sponsorentermin am Dienstagmittag, als er auf die Suche nach einem Ersatz für den verletzten Javi Martinez angesprochen wurde: „Wir werden auch nichts zur Position sagen.“
Rummenigge hielt nur so viel fest: „Ob wir noch etwas machen auf dem Transfermarkt hängt von der Qualität und vom Preis ab.“
Der FC Bayern sucht bis zum Ende der Transferperiode am 2. September nach einem Defensivspieler, der die Lücke füllen soll, die der Kreuzbandriss von Martinez hinterlassen hat.
Nach SPORT1-Informationen ist Marokkos Nationalmannschaftskapitän Benatia vom AS Rom Bayerns Wunschkandidat. Die Römer verlangen angeblich um die 30 Millionen Euro für den gebürtigen Franzosen (WEITERLESEN: Alles zum Poker um Benatia).