Mario Götze und seine Dortmunder Verbundenheit.

Die Liebe zu seiner neuen alten Heimat geht soweit, dass er seiner früheren Schule, dem Goethe-Gymnasium, einen Besuch zur 150-Jahr-Feier abstattete. 

Götze ging nicht gerne zur Schule

In einer Rede schwelgte Götze in Erinnerungen: „Ich glaube, Frau Quinders kennt mich noch aus dem Religionsunterricht. Ich war ihr Musterschüler natürlich.“ 

Seine Lehrerin warf spontan ein: „Wenn er denn mal da war…“ Großes Gelächter im Plenum. 

Götze hatte es nämlich nicht so mit der Schule: „Ich war normalerweise nicht der Schüler, der gerne gekommen ist, weil ich Fußball spielen wollte, weil ich Sport treiben wollte.“

Der BVB-Profi ging nach der 12. Klasse ab, bekennt heute jedoch: „Ich glaube, im Nachhinein hätte ich gerne mein Abitur gemacht.“