Islands sensationeller Einzug ins Viertelfinale der EM sorgt auch bei Arna Yr Jonsdottir für große Begeisterung.

„Es ist unglaublich, dass unser kleines Land so etwas Großes geschafft hat“, freute sich die 21 Jahre alte Hebamme aus Reykjavík: “Als EM-Neuling waren wir schon glücklich, überhaupt dabei sein zu dürfen. Dass wir nun immer noch da sind, damit haben wir nicht gerechnet.“

Nach der Blamage gegen Island muss England Hohn und Spott über sich ergehen lassen. Für den Trainer hat die Pleite Folgen. Die Isländer sind hingegen maximal selbstbewusst.

Nach der Blamage gegen Island muss England Hohn und Spott über sich ergehen lassen. Für den Trainer hat die Pleite Folgen. Die Isländer sind hingegen maximal selbstbewusst.

Jonsdottir war Anfang Juni im Europapark Rust unter Vertreterinnen aus allen 24 EM-Teilnehmerländern zur Miss EM gewählt worden und freut sich über die vielen Sympathiebekundungen für ihr kleines Land: „Das tut unserer isländischen Seele sehr gut.“