Seit August 2021 steht Lionel Messi bei Paris Saint-Germain unter Vertrag, dennoch schuldet ihm sein Ex-Klub FC Barcelona immer noch Geld. Das hat nun Barca-Präsident Joan Laporta in einem Interview bestätigt.

So sagte er im Gespräch mit La Vanguardia, dass der katalanische Klub noch zwei Jahre lang Zahlungen an den Argentinier entrichten muss. „Was wir ihm schulden, ist die Stundung der Lohnsumme, die mit dem vorherigen Vorstand vereinbart wurde und die zu ausstehenden Zahlungen bis 2025 führt“, so Laporta. „Er wird sehr gewissenhaft bezahlt.“

Demnach habe Barca mit der spanischen Liga eine Vereinbarung getroffen, dass „wir einen Teil der Mittel, die wir haben, für Messi aufwenden würden“, erklärte der Präsident weiter.

Messi wollte nicht zu Barca zurück

2021 hatte Messi nach insgesamt 21 Jahren das Camp Nou in Richtung PSG verlassen, nach zwei Jahren in der französischen Hauptstadt wechselt er nun zu Inter Miami.

Übrigens: Eine Rückkehr nach Barcelona konnte sich der Weltmeister nicht vorstellen. So habe dessen Vater Laporta mitgeteilt, „dass Leo ein schwieriges Jahr in Paris hinter sich habe und dass er weniger Druck haben wollte. Bei uns hätte er weiterhin unter Druck gestanden und ich habe seine Entscheidung verstanden.“