Für Deutschlands besten Golfer Martin Kaymer ist die 96. PGA Championship vorzeitig beendet.

Der 29-Jährige aus Mettmann scheiterte beim vierten und letzten Major des Jahres auf dem Par-71-Kurs des Valhalla Golf Clubs in Louisville/Kentucky nach einer enttäuschenden 74 auf der zweiten Runde am Cut.

„Die Putts waren eigentlich nicht schlecht, nur wollte einfach nichts fallen“, sagte Kaymer dem Onlineportal „golf.de“.

Der US-Open-Sieger, der die PGA Championship 2010 gewonnen hatte, musste mitansehen, wie Flightpartner Rory McIlroy Put um Put lochte: „Das ist extrem frustrierend, vor allem wenn Rory neben dir so viel reinmacht.“

Der Weltranglistenerste McIlroy ließ seiner 66 vom Vortag eine 67 folgen und übernahm damit die Führung im Klassement vor Jason Day aus Australien und dem Amerikaner Jim Furyk (beide 134).

Einen weiteren rabenschwarzen Turniertag erwischte der von Rückenschmerzen geplagte Superstar Tiger Woods (38). Der 14-malige Majors-Sieger spielte wie zum Auftakt nur eine 74 und scheiterte wie Kaymer am Cut.

US-Open-Champion Martin Kaymer hat am zweiten Tag der 96. PGA Championship eine enttäuschende Leistung abgeliefert und durfte sich am Freitagabend deutscher Zeit nur noch wenig Hoffnung auf den Cut machen.

Bei anhaltenden Regenschauern spielte der 29-Jährige aus Mettmann auf dem Par-71-Kurs des Valhalla Golf Clubs in Louisville/Kentucky eine ganz schwache 74 und rutschte im Klassement weit ab.

Zahlreiche Golfer waren bei Kaymers Rundenende noch auf dem Grün.

Die Chancen der früheren Nummer eins der Welt, doch noch das Wochenende beim vierten und letzten Major des Jahres zu erreichen, waren jedoch gering. Derweil spielte Kaymers Flightpartner Rory McIlroy eine starke 67, der Weltranglistenerste aus Nordirland setzte sich damit zwischenzeitlich an die Spitze des Klassements.