Der dreimalige Grand-Slam-Sieger Andy Murray (32) ist auch bei seinem zweiten Einsatz im Tenniseinzel nach einer Hüft-Operation an der Auftakthürde gescheitert.
Andy Murray feiert seinen ersten Titel nach dem Comeback. SPORT1 zeigt seine Triumphe, Rückschläge und blickt auf eine traumhafte Erfahrung in der Kindheit zurück.
In Winston-Salem/North Carolina musste sich der Brite dem US-Lokalmatador Tennys Sandgren nach 2:10 Stunden mit 6:7 (8:10), 5:7 geschlagen geben.
„Vielleicht muss ich auf einem niedrigeren Level spielen, um Matchpraxis zu sammeln und mein Spiel aufzubauen, bevor ich wieder auf der Tour spiele“, schloss er einen Start auf der zweitklassigen Challenger-Tour nicht aus.
Murray verzichtet auf US Open
Murray, dank einer Wildcard im Hauptfeld, hatte in der Vorwoche bei seinem Einzel-Comeback in Cincinnati/Ohio gegen den Franzosen Richard Gasquet verloren. Anfang des Jahres war dem Schotten Murray ein künstliches Hüftgelenk eingesetzt worden.
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Der zweimalige Olympiasieger hatte zuletzt seinen Verzicht auf die US Open erklärt, bei dem Turnier wollte er eigentlich im Doppel und Mixed antreten.
Eine Einzel-Wildcard lehnte „Sir“ Andy angesichts drohender Fünf-Satz-Spiele ab. Gerne wäre Murray jedoch in der US-Open-Quali angetreten, dort werden die Matches im Modus best of three ausgetragen. Die Turnier-Organisatoren hatten jedoch die neun Wildcards für die Quali bereits an US-Spieler vergeben.