Der frühere Fußball-Weltmeister Lukas Podolski hat sich am Rande des deutschen WM-Hauptrundenabschlusses gegen Norwegen als großer Handballfan geoutet – und besondere Sympathien für Nationaltorhüter Andreas Wolff und Torjäger Juri Knorr geäußert.
„Wie der Wolff die Bank und die Mitspieler mitnimmt – solche Typen braucht der Sport, im Handball wie im Fußball“, sagte Podolski am ARD-Mikrofon.
Über den 22 Jahre alten Rückraumstar Knorr, den er als „jungen Poldi“ bezeichnete, sagte er: „Die Leistungen und die Tore sprechen für sich. Nach diesem Turnier findet er auf jeden Fall Vereine, die Interesse zeigen.“
„Im Viertelfinale beginnt das Turnier richtig“, äußerte Podolski weiter: „Wenn man diesen Flow mitnimmt und diese Leistungen zeigt, ist alles drin – auch bis zum Ende.“
Der 36-Jährige, dessen Mutter polnische Handball-Nationalspielerin war, lebt im deutschen Spielort Kattowitz und lässt seine Karriere bei Gornik Zabrze ausklingen.