Anthony Modeste sorgte mit seinem Last-Second-Ausgleich im Topspiel gegen den FC Bayern (2:2) für beste Stimmung im BVB-Lager. Doch nicht alle Fans der Schwarz-Gelben gingen anschließend zufrieden und glücklich nach Hause.
Wie die Bundespolizei NRW am Montag berichtet, ist es in der Regionalbahn 50 zwischen Dortmund und Münster im Anschluss an die Begegnung zu einer Schlägerei gekommen. (NEWS: Alle aktuellen Infos zur Bundesliga)
Dabei soll die Polizei nun wegen Körperverletzung und Volksverhetzung ermitteln. Drei BVB-Anhänger sollen im Zug Lieder mit rechtsradikalen Inhalten gesungen und rechte Parolen skandiert haben, woraufhin mehrere Zeugen, die ebenso als BVB-Fans identifiziert werden konnten, die drei Anhänger aufforderten, damit aufzuhören.
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Zwei Tatverdächtige festgenommen
Es folgten mehrere Schläge gegen die Köpfe der Zeugen, wie die Bundespolizei mitteilte. Nach der Ankunft in Münster verließen die drei mutmaßlichen Täter den Zug, man habe jedoch Fotos von ihnen aufnehmen können. Zudem kann die Polizei im weiteren Fahndungsverlauf auf die Videoüberwachungsbilder der Bahn zurückgreifen.
Bislang konnten die Beamten bereits zwei Tatverdächtige im Raum Münster festnehmen.
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nDESCRIPTION: 7. April 2001: Das emotionsgeladene Spitzenspiel zwischen dem BVB und dem FC Bayern mündet in einer Kartenflut. So oft wie Hartmut Strampe musste noch kein Schiedsrichter in seine Tasche greifen.
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