TV-Experte Dietmar Hamann hat nach Fehlern in der jüngeren Vergangenheit über Borussia Dortmund gelästert.
Mit Blick auf gut verdienende Streichkandidaten wie Emre Can, Nico Schulz oder Thorgan Hazard wurde der Ex-Nationalspieler deutlich.
Hamann: BVB wie Schalke und HSV
„Was in dieser Hinsicht in den letzten Jahren in Dortmund passiert ist, war Schalke und der HSV auf hohem Niveau: Sie haben zu viele Spieler geholt, die zu wenig geleistet, aber viel zu viel verdient haben“, zitiert die Sport Bild Hamann. (NEWS: Alle aktuellen Infos zur Bundesliga)
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Der BVB hat seine Konsequenzen schon gezogen. Bei Sportdirektor Sebastian Kehl gibt es künftig leistungsbezogene Verträge mit weniger Grundgehalt und mehr Prämien. (KOMMENTAR: Diese drei Dinge macht Kehl richtig)
Für Hamann genau der richtige Schritt. „Der BVB muss sich ein neues Image aufbauen“, meint der frühere Bundesliga-Spieler: „Mit Spielern, die nicht nur des Geldes wegen spielen, sondern bereit sind, für den Erfolg zu arbeiten und sich jede Woche für die Fans den Hintern aufzureißen. Da ist viel Verhandlungsgeschick und smartes Recruiting gefragt.“ (DATEN: Spielplan der Bundesliga)
Der zweimalige Deutsche Meister sieht Dortmund am Scheideweg. „Die Situation ist delikat, aber auch eine große Chance. Die nächsten sechs Monate werden zeigen, in welche Richtung die Entwicklung bei Borussia Dortmund in den nächsten drei bis vier Jahren geht. Kehl hat keinen einfachen Job, aber er ist ein sehr kluger junger Mann.“ (DATEN: Ergebnisse der Bundesliga)
- „Die Dortmund-Woche“, der SPORT1 Podcast zum BVB: Alle Infos rund um Borussia Dortmund – immer dienstags bei SPORT1, auf meinsportpodcast.de, bei Spotify, Apple Podcasts und überall, wo es Podcasts gibt
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nDESCRIPTION: Ciro Immobile sollte bei Borussia Dortmund eigentlich Robert Lewandowski beerben. Anstelle eines neuen Top-Torjägers holte sich der Verein allerdings ein neues Intermezzo nach Dortmund.