Aufatmen beim FC Barcelona: Der spanische Topklub kann seinen Neuzugang Jules Koundé offenbar endlich bei LaLiga für den Spielbetrieb registrieren.
Wie The Athletic berichtet, wird der Verteidiger für das nächste Liga-Spiel gegen Real Valladolid am Sonntag zur Verfügung stehen. Koundé war der einzige Spieler unter den Neuverpflichtungen, der bisher noch auf seine Spielberechtigung warten musste. (DATEN: Die Tabelle von La Liga)
Die von der Liga gesetzte Gehaltsobergrenze stand zunächst auch bei Raphinha, Robert Lewandowski, Andreas Christensen und Franck Kessie sowie Ousmane Dembélé und Sergi Roberto im Wege. (NEWS: Alle aktuellen Infos zu La Liga)
So schaffte Barca offenbar bei Koundé den Durchbruch
Der Klub verkaufte zusätzliche Anteile an seiner Produktionsfirma Barca Studios, um sie offiziell in den Kader aufnehmen zu können. Um nun auch Koundé registrieren zu können – der Franzose kam für 50 Millionen Euro von Sevilla – gab Barca Samuel Umtiti und Pablo Torre (wird als Spieler der zweiten Mannschaft registriert) ab. (Bericht: Spartak stichelt wieder gegen Barca)
Weil gleichzeitig laut Athletic auch mit einigen Spielern Reduzierungen in Sachen Gehalt ausgehandelt werden konnten, wurde der Weg für Koundé nun frei. (DATEN: Ergebnisse und Spielplan von La Liga)
Eine offizielle Bestätigung der Personalie steht noch aus, auf der Website von LaLiga wird Koundé noch nicht als Neuzugang geführt.