England darf sich im Falle des Endes seiner 60-jährigen Leidenszeit bei Fußball-Weltmeisterschaften auf einen zusätzlichen Feiertag freuen. Das ließ der scheidende Premierminister Keir Starmer durchblicken.
„Was die Frage nach einem zusätzlichen Feiertag angeht – ich will es nicht verschreien, aber fragen Sie mich noch einmal, wenn wir ins Finale kommen“, zitierte die BBC den 63-Jährigen. Der Feiertag könnte demnach auf den 24. Juli, den Freitag nach dem Endspiel, angesetzt werden.
Starmer soll am 20. Juli sein Amt niederlegen und von seinem Parteikollegen Andy Burnham (56) ersetzt werden. Tags zuvor findet das WM-Finale statt – und England hat gute Chancen, erstmals seit dem Titelgewinn 1966 wieder ins Endspiel einzuziehen.
Zunächst bekommen es Stürmerstar Harry Kane und Co. aber im Viertelfinale am Samstag (23.00 Uhr MESZ) in Miami Gardens mit dem Überraschungsteam aus Norwegen zu tun. Gegner in der Vorschlussrunde wäre der Sieger des Duells zwischen Titelverteidiger Argentinien um Weltstar Lionel Messi und der Schweiz am Sonntag (3.00 Uhr MESZ) in Kansas City.