Darts-Superstar Michael van Gerwen hat beim World Grand Prix in Dublin das Halbfinale erreicht.
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Im Viertelfinale schlug er Mervyn King mit 3:1, hatte dabei aber vor allem beim Checkout etwas Probleme. Lediglich 38,5 Prozent seiner Checkout-Chancen konnte „Mighty Mike“ für insgesamt zehn Checkouts nutzen. Kontrahent King kam auf die selbe Quote, schaffte aber nur acht Checkouts im Verlauf der Partie.
Mit seiner enormen Scoring-Power kam van Gerwen auf einen Drei-Dart-Schnitt von 94,64 Punkten, während King mit 87,74 Punkten gut sieben Zähler dahinter blieb.
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Zuvor hatte im ersten Duell des Abends Ian „Diamond“ White gegen Chris Dobey mit 2:3 verloren. Der von Gary Anderson geförderte Dobey beeindruckte vor allem mit einer Checkout-Quote von 52,63 Prozent, während Altmeister White lediglich 31 Prozent auschecken konnte.
Auch im Drei-Dart-Average war Dobey mit 90,13 Punkten im Vergleich zu Whites 76,99 Punkten klar überlegen.
Im zweiten Duell des Abends setzte sich Dave Chisnall mit 3:1 gegen Nathan Aspinall durch. „Chizzy“ hatte mit 90 Punkten im Vergleich zu Aspinalls 93,26 Punkten den etwas schwächeren Average. Diese Schwäche merzte er aber mit einer starken Checkout-Quote von 42,31 Prozent aus, während Aspinall nur jede vierte Checkout-Chance nutzen konnte.
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Der World Grand Prix ist das einzige Turnier des Jahres, dass mit einem Wurf auf das Doppelfeld ein Leg eröffnet und auch selbiges Feld zum Beenden des Legs fordert – in der Fachsprache wird der Modus „Double In, Double Out“ genannt.(SERVICE: Das Darts-Vokabular)
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Die Ergebnisse der Viertelfinal-Spiele im Überblick:
Ian White – Chris Dobey 2:3
Dave Chisnall – Nathan Aspinall 3:1
Michael van Gerwen – Mervyn King 3:1