Seit dieser Saison ist die Marke Husqvarna in der Moto3-Klasse vertreten. Dabei handelt es sich um die KTM-Maschinen mit anderem Namen. So setzt das Team von Aki Ajo neben drei KTM auch zwei Husqvarna für die Fahrer Danny Kent und Niklas Ajo ein. Der Brite befindet sich nach neun Saisonrennen auf WM-Platz zwölf. Ajo, der Sohn des erfolgreichen Teamchefs, ist WM-15. Allerdings fehlte der Finne auf dem Sachsenring, da er sich in Assen bei einem Sturz einen Knöchel verletzte.

Ajo war in den vergangenen Jahren als Sturzpilot bekannt, doch in dieser Saison zeigte er bis zu dem verhängnisvollen Crash einen Aufwärtstrend. Im Interview spricht der 20-Jährige über die Gründe seiner Steigerung, die Stärken der Husqvarna und das hohe Level der Moto3. Außerdem verrät Ajo auch seinen WM-Favoriten.

Frage: „Welche Note würdest du dir selbst für die erste Saisonhälfte geben?“

Frage: „Hast du erwartet, dass du zu diesem Zeitpunkt der Saison vorne dabei sein würdest?“

Frage: „Wie geht es dir bei deiner Rehabilitation?“

Frage: „Hast du Bedenken, dass du bei deiner Rückkehr nicht auf dem gleichen Level sein könntest?“

Barcelona war der Durchbruch

Frage: „Welches war für dich dein bestes Rennen?“

Frage: „Und das schlechteste Rennen?“

Frage: „Was sind die Stärken der Husqvarna?“

Frage: „Was erwartest du dir für den Rest der Saison?“

Der erste Podestplatz das nächste Ziel

Frage: „Was muss passieren, damit du es zum ersten Mal auf das Podest schaffst?“

Frage: „Ist das Level höher als im Vorjahr?“

Frage: „Wer wird Weltmeister?“

Frage: „Was machst du abgesehen von deiner Rehabilitation in der Sommerpause?“