„Erwartete“ und echte Bundesliga-Tabelle – der Vergleich zum Durchklicken:
Freiburg in Abstiegsgefahr, Schalke im grauen Mittelmaß, Bayern Herbstmeister: So wäre die Bundesliga-Hinrunde gelaufen, wenn der Fußball berechenbarer wäre.
Der SC Freiburg in Abstiegsgefahr, der FC Schalke 04 im grauen Mittelmaß, Eintracht Frankfurt im Rennen um die internationalen Plätze, ein anderer Ausgang des Herbstmeister-Rennens zwischen RB Leipzig, dem FC Bayern München, dem BVB und Borussia Mönchengladbach: Die Bundesliga-Hinrunde wäre anders gelaufen, wenn der Fußball berechenbarer wäre.
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Das „Expected-Goals“-Modell, eine mathematische Berechnung der Analysten von Understat, ermittelt anhand verschiedener Kriterien, wie viele Tore jeder Klub eigentlich hätte schießen müssen, wenn man die Qualität der herausgespielten Torchancen zum Maßstab nimmt – und wie viele „Expected Points“ sie dann gesammelt hätten.
Der Vergleich der „erwarteten Tabelle“ mit der realen liefert interessante Erkenntnisse, welche Klubs in der Hinrunde ihr Potenzial besonders effizient ausschöpften – und welche Teams besonders großes Pech hatten. SPORT1 hat genauer hingeschaut.