FUSSBALL: Schafft Elversberg die Überraschung?
EISHOCKEY: Mit Druck ins zweite Spiel
HANDBALL: Deutschland im „Rückspiel“ vor Mammutaufgabe
TENNIS: Sinner und Ruud im „Kampf um Rom“
FUSSBALL: Der letzte Spieltag der 2. Fußball-Bundesliga ist so spannend wie selten: Drei Teams kämpfen punktgleich um den Aufstieg, den Schalke bereits sicher hat. Die SV Elversberg (2.) muss gegen Absteiger Preußen Münster bestehen, Hannover 96 (3.) trifft auf den 1. FC Nürnberg. Der SC Paderborn spielt beim Tabellenfünften SV Darmstadt 98. Im Kampf gegen den Abstieg begegnen sich im direkten Duell Greuther Fürth (17.) und Fortuna Düsseldorf (15.). Weitere Abstiegsentscheidungen fallen zwischen Arminia Bielefeld (16.) und Hertha BSC (6.) sowie zwischen Eintracht Braunschweig (14.) und Schalke 04 (1.). Dynamo Dresden (13.) hat sein Glück weiterhin selbst in der Hand und empfängt Holstein Kiel (11.). Der Anpfiff der Spiele erfolgt um 15.30 Uhr.
EISHOCKEY: Zwei Tage nach der 1:3-Auftaktniederlage gegen Finnland bei der Eishockey-WM in der Schweiz muss sich das deutsche Team nun gegen Lettland beweisen. Das Team von Bundestrainer Harold Kreis braucht die entscheidenden Punkte, um dem Viertelfinalticket näherzukommen. Lettland ist in der Gruppe A ein Gegner, den Deutschland im Griff haben sollte. Gespielt wird ab 20.20 Uhr in Zürich.
HANDBALL: Deutschlands Handball-Männer stehen im zweiten Testspiel gegen Weltmeister Dänemark vor einer Mammutaufgabe. Im „Hinspiel“ kassierten sie am Freitag in Kopenhagen mit 28:36 eine deutliche Niederlage. Fehlerquellen waren laut Trainer Alfred Gislason „technische Unsauberkeiten und Fehlpässe“ – diese sollen beim Heimspiel in der Kölner Lanxess Arena nicht wieder vorkommen. Mit Blick auf die im Januar stattfindende Heim-WM gilt es, noch einmal Werbung in eigener Sache zu machen (15.30 Uhr/ProSieben).
TENNIS: Im Finale des Masters von Rom stehen sich Jannik Sinner und Casper Ruud gegenüber. Quasi mit Leichtigkeit spielte sich der Norweger Ruud, der vor dem Masters auf Weltranglistenplatz 25 stand, durch das Turnier. Sinner setzte sich in drei Sätzen in einem dramatischen Halbfinale, das wegen Regens einen Tag später endete, gegen den Russen Daniil Medwedew durch. Zuletzt standen sich Sinner und Ruud 2025 im Viertelfinale desselben Turniers gegenüber – mit positivem Ausgang für den Italiener.
SID jb cl wt