Rafael van der Vaart war einer der größten Stars in der jüngeren Vereinsgeschichte des stolzen Hamburger SV.
Und das, obwohl er einst erst überhaupt nicht zu dem heutigen Zweitligisten aus dem hohen Norden gehen wollte. (NEWS: Alle aktuellen Infos zur 2. Bundesliga)
„Es hieß immer, dass viele Vereine Interesse hätten, aber mein letztes Jahr bei Ajax war nicht besonders gut. Und um ehrlich zu sein, wollte ich zuerst auch nicht nach Hamburg, als das Angebot vom HSV eintraf“, sagte van der Vaart nun im Interview mit 11Freunde.
Bevor er dem damaligen Bundesliga-Klub aber endgültig absagte, wollte er ihn sich aber zumindest einmal anschauen: „Und der Empfang, den man mir bereitete, war toll.“
Van der Vaart: Musste meinen Vater überzeugen
Der Niederländer, damals 22 Jahre alt, ließ sich 2005 von der Führungsriege um Bernd Hoffmann und Dietmar Beiersdorfer sowie Trainer Thomas Doll überzeugen. Auch das Stadion soll eine große Rolle gespielt haben. (DATEN: Ergebnisse und Spielplan der 2. Bundesliga)
Schnell sei ihm klar geworden, „dass dies tatsächlich ein Verein war, für den ich spielen wollte. Ich musste immer noch meinen Vater überzeugen, weil er mit meiner Wahl nicht einverstanden war. Aber ich sagte ihm: ‚Das will ich unbedingt machen.‘ Und es stellte sich dann als eine Art Traumehe heraus.“
Van der Vaart spielte insgesamt sechs Jahre beim HSV, außerdem war er unter anderem für Real Madrid und Tottenham Hotspur tätig.
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