Brendan Rodgers hält Celtic Glasgow für einen potentiellen Top-Klub in England.
Der Übungsleiter des schottischen Serienmeisters gab nach dem 3:3 gegen das millionenschwere Manchester City von Pep Guardiola in der Champions League zu Protokoll: „Machen wir keinen Hehl daraus. Wäre Celtic in England, wäre Celtic eines der Top4-/Top6-Teams dort.“
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„Furchteinflößende Aussicht“
Weiterhin wäre eine Ankunft der Glasgower eine „furchteinflößende Aussicht“ für die Premier League. “Können Sie sich vorstellen, was die Ressourcen, die das Spielen auf diesem Level mit sich bringt, für Celtic erzeugen würde? Es könnte sehr weit führen.“
Die Vorzüge seines Klubs seien zahlreich: „Wir haben die Geschichte, einen großen Verein, eine Fan-Basis, ein Team und ein Stadion“.
Celtic darf nicht nach England
Zuletzt hatte es Gerüchte um einen „Umzug“ der Grün-Weißen in das britische Ligen-System gegeben, weil sich der englische Verband auf der Suche nach acht neue Teams für seine Profi-Spielklassen befindet.
Die Möglichkeit, dass ausländische Teams diese Plätze füllen, hatte man jedoch zuletzt ausgeschlossen und damit die Spekulationen um Celtic beendet.
Pep Guardiola ist fasziniert von der Stimmung im Celtic-Park. Dass es solche eine Atmosphäre nicht im heimischen Stadion gibt, verteidigt er.
Rodgers mit schlechter-BPL Vergangenheit
Rodgers kennt sich in der obersten englischen Spielklasse gut aus, von 2012 bis 2015 war er Trainer des FC Liverpool. Dort konnte er aber nie vollends überzeugen und die Reds zogen in der Folge den Schlussstrich.
Sein Nachfolger wurde bekanntermaßen der Ex-Dortmunder Jürgen Klopp.
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