Nach einem langen Hin und Her war am Montag Abend der Deal zwischen dem FC Arsenal und Manchester United endlich durch: Im Tausch für Alexis Sanchez wechselte Henrikh Mkhitaryan nach London.
Eigentlich hätte der chilenische Nationalspieler die „Gunners“ im Sommer 2018 ablösefrei verlassen können, doch Trainer Arsene Wenger schaffte es, ManCity und United auszuspielen – und so den 29-jährigen Armenier als Tauschobjekt an die Themse zu locken.
Kein schlechter Deal für Arsenal. Die Fans freuen sich jedenfalls auf ihre ihre neue Nummer sieben, die durch den Abgang von Sanchez frei geworden ist.
Allerdings wird der Ex-Dortmunder diese Trikotnummer nur in der Premier League tragen. In der Europa League gegen Östersunds SK wird sich der Armenier auf eine zweite, alternative Rückennummer festlegen müssen.
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Denn in der Gruppenphase der Europa League stand Sanchez mit der Nummer sieben schon auf dem Platz. Die UEFA-Regularien verbieten, dass ein anderer Fußballer während des laufenden Wettbewerbs dieselbe Nummer trägt.
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Somit muss sich Mkhitaryan also für den internationalen Wettbewerb eine zweite Nummer aussuchen. Welche steht aber noch nicht fest.
Dem Trikotverkauf der „Gunners“ wird es nicht schaden.