Echte Vereinstreue ist selten geworden im Millionengeschäft Fußball.
Trotzdem gibt es immer wieder Beispiele von Akteuren, die ihrem Klub für immer verbunden bleiben – selbst wenn sie ihn vielleicht schon verlassen haben.
Pep Guardiola steht bei Manchester City unter Druck. Nach einer starken vergangen Saison kann sein Team derzeit nicht daran anknüpfen. SPORT1 zeigt die Misere.
Und das bringt uns zu Pep Guardiola. Dieser trainiert bekanntlich den englischen Meister Manchester City. Für den spanischen Erfolgscoach bedeutet das unter anderem: Ein Engagement bei Citys Stadtrivale Manchester United ist vollkommen ausgeschlossen.
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Guardiola: Niemals United, niemals Real
Selbst wenn er kein einziges anderes Angebot hätte, käme der Schritt zu den Red Devils für ihn nicht in Frage. „Wenn ich keine Angebote hätte, wäre ich auf den Malediven“, sagte Guardiola vor dem Halbfinale-Duell im Carabao Cup gegen United (21 Uhr im LIVETICKER).
„Nachdem ich City trainiert habe, werde ich United nicht trainieren, genauso wie ich niemals Madrid trainieren werde“, stellte der 48-Jährige klar. Denn auch seinem Ex-Klub FC Barcelona hält er nach wie vor die Treue. Und der größte Rivale des Topklubs aus Katalonien ist nun mal Real Madrid.
Auch wenn ManUnited und die Königlichen zu den größten Vereinen in Europa gehören, ist die Entscheidung Guardiolas endgültig: „Auf gar keinen Fall!“