Wenn zwei Sport-Superstars aufeinandertreffen …
UFC-Legende Khabib Nurmagomedov und Cristiano Ronaldo von Manchester United trafen sich im Old Trafford und lieferten sich direkt einen Staredown Stirn an Stirn, wobei der größere Ronaldo dazu den Kopf leicht beugen musste.
Der Portugiese fing nach einigen Sekunden dann auch zu lachen an und die beiden umarmten sich herzlich.
Streit um späte Ronaldo-Einwechslung
Ronaldo hatte also offenbar verdaut, dass er beim 1:1 gegen Everton zu Beginn des Spiels nur auf der Bank gesessen und erst nach einer knappen Stunde eingewechselt worden war.
Der Plan von Trainer Ole Gunnar Solskjaer, Ronaldo zu schonen und trotzdem zu gewinnen, misslang. Die Aufregung bei den Fans war danach groß. Auch CR7 selbst zeigte sich wenig begeistert, stapfte nach dem Schlusspfiff wutentbrannt in die Kabine.
Sein ehemaliger Trainer Sir Alex Ferguson sprach vielen Fans nach dem Spiel aus der Seele. „Ich glaube es war schon ein Zeichen, auch für Everton“, sagte Ferguson dem ehemaligen UFC-Kämpfer Khabib. (DATEN: Spielplan und Ergebnisse der Premier League)
Ferguson: „Besten Spieler immer von Beginn an“
Khabib, der das Gespräch auf seinen Sozialen-Kanälen teilte, erwiderte: „Er kam ja noch in der zweiten Halbzeit rein…“
Doch bevor er ausreden konnte, wurde er von Ferguson energisch unterbrochen: „Ich weiß, aber du musst deine besten Spieler immer von Beginn an spielen lassen.“
Solskjaer verteidigte seine Entscheidung. „Ich muss in einer sehr langen Saison viele Entscheidungen treffen und auch auf die Belastung der Spieler achten. Für mich war die Entscheidung die Richtige.“
Die Fans und viele Experten sehen das anders. Ronaldo vor einer Länderspielpause zu schonen, erscheint vielen als fragwürdige Maßnahme. (DATEN: Tabelle der Premier League)