So erfahren wohl die wenigsten Spieler von ihrer Nationalmannschaftsnominierung.
Freiburgs Yannik Keitel hat seine Berufung für die deutsche U21-Nationalmannschaft nicht vom neuen Auswahltrainer Antonio Di Salvo direkt erfahren.
„Er hat mir eine kurze WhatsApp geschickt. Die ging aber an meine Mutter, weil er noch eine alte Nummer von mir hatte“, sagte der Mittelfeldspieler der dpa. Seine Mutter habe ihm dann erzählt, dass er für die U21 nominiert sei. „Das war ganz witzig.“
Keitel hatte schon unter Stefan Kunz im Herbst 2020 drei U21-Länderspiele absolviert, war dann aber für einige Zeit nicht mehr eingeladen wurden. Nun feiert er unter Di Salvo sein Comeback.
An Donnerstag (ab 18.15 Uhr live im SPORT1-LIVETICKER) trifft die Auswahl in Paderborn auf Israel, fünf Tage spielt die U21 auswärts in Ungarn.