Franck Ribéry hat verraten, dass er von einer Karriere als Trainer träumt.
„Ich würde gerne Coach sein. Ich mag Carlo Ancelotti wirklich gern, als Person und die Art, wie er denkt und arbeitet“, sagte der Franzose bei Sky Sports Italia und ergänzte: „Ich habe auch Jupp Heynckes sehr gemocht, mit dem wir bei Bayern München 2013 alles gewonnen haben.“ (NEWS: Alle aktuellen Infos zur Serie A)
Ribérys Vertrag beim italienischen Serie-A-Klub US Salernitana läuft nach der Saison aus, wie es danach weiter geht, ist offen. Zuletzt gab es in Folge einer schweren Verletzung Gerüchte um ein Karriereende des 38-Jährigen, der von 2007 bis 2019 für den FC Bayern aufgelaufen war. (BERICHT: Ribéry verletzt – neue Details bekannt)
Ribéry schwärmt von Bayern und Lewandowski
Seinen Ex-Klub hält er für einen Favoriten auf den Champions-League-Titel. „Ich sehe Bayern München, Liverpool und vielleicht auch PSG. Es kommt auf sie selbst an, sie haben starke Teams und tolle Spieler“, erklärte der ehemalige Nationalspieler. (DATEN: Die Tabelle der Serie A)
Bei einem früheren Mitspieler geriet Ribéry ins Schwärmen. „Lewandowski ist für mich momentan der Stürmer Nummer eins, der beste der Welt in den vergangenen zwei oder drei Jahren“, betonte der Flügelspieler und fügte über Bayerns Top-Torjäger hinzu: „Er arbeitet sehr viel und will dem Team helfen. Er macht den Unterschied.“
Thomas Müller erklärt in einem Q and A auf seinem YouTube-Kanal, wer der witzigste Teamkollege war, mit dem er je zusammengespielt hat.
Deshalb ist für Ribéry auch klar: „Er hätte den Ballon d‘Or letztes Jahr und das Jahr davor verdient gehabt.“ (DATEN: Ergebnisse und Spielplan der Serie A)
2020 wurde der Award nicht vergeben, beim Voting für 2021 musste sich Lewandowski Lionel Messi geschlagen geben.