Erling Haaland wechselte im Sommer von Borussia Dortmund zu Manchester City. (NEWS: Alle aktuellen Infos zur Premier League)

Nun begründete er, warum es dafür keine Überzeugungsarbeit von City-Coach Pep Guardiola brauchte.

„Er musste mir den Klub nicht schmackhaft machen, das ist sicher“, erklärte der Norweger dem Magazin FourFourTwo: „Er musste mir überhaupt nichts anpreisen. Er ist einfach ein besonderer Manager, und das war für mich sehr wichtig.“ (DATEN: Die Tabelle der Premier League)

Dabei zieht Haaland die vergangenen Vereine Guardiolas als Beispiel heran. Der Spanier gewann sowohl mit dem FC Bayern (2013-2016), als auch mit dem FC Barcelona (2008-2012) zahlreiche Titel.

Haaland schwärmt von City

„Wir alle wissen, was er für seine bisherigen Vereine, aber auch für die Spieler und für den Fußball im Allgemeinen getan hat. Das ist etwas, von dem ich ein Teil sein möchte. Ich denke, wir können zusammen viel Spaß haben“, erklärte der 22-Jährige, der beim Benefizspiel gegen den FC Barcelona aktiv war.

Haalands Schwärmen endet jedoch nicht bei seinem Trainer, auch ein neuer Klub scheint es ihm angetan zu haben.

„Es ist unglaublich. Die Einrichtungen um uns herum, die Mitarbeiter, all die Leute im Verein, es ist eine riesige Organisation“, zeigte sich der Stürmer begeistert:

„Es ist ein sehr professioneller Verein, der alles tut, um seinen Spielern zu helfen, was mir sehr gefällt.“ (DATEN: Ergebnisse und Spielplan der Premier League)

Nach seinem starken Debüt gegen West Ham war Erling Haaland bei Manchester Citys 4:0 gegen Bournemouth deutlich unauffälliger. Sein Trainer Pep Guardiola betont, dass man ihm Zeit geben müsse.

Nach seinem starken Debüt gegen West Ham war Erling Haaland bei Manchester Citys 4:0 gegen Bournemouth deutlich unauffälliger. Sein Trainer Pep Guardiola betont, dass man ihm Zeit geben müsse.

Mit 22 Jahren ist es bereits der fünfte Verein für den Haaland, für den Eingewöhnung somit kein Problem mehr darstellt. „Das ist jetzt Teil des Jobs. Außerdem mag ich es außerhalb der Komfortzone. Ich war jetzt schon ein paar Mal der neue Kerl und das gefällt mir.“