Das Landgericht Mönchengladbach hat am Dienstag die Gerichtsverhandlung gegen einen Fan von Bundesligist Borussia Mönchengladbach zugelassen.
Dem 29-Jährigen wird versuchter Totschlag in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung vorgeworfen.
Vor dem Bundesligaspiel zwischen Borussia Mönchengladbach und Darmstadt 98 am 20. Dezember des Vorjahres soll der 29-Jährige in der Nordkurve des Borussiaparks einem anderen Fan bei einer Auseinandersetzung ins Gesicht getreten haben.
Durch den Tritt erlitt das Opfer unter anderem eine Hirnblutung mit Hirnödem. Der Beginn der Hauptverhandlung wurde für den 18. Oktober angesetzt.