Pierre-Emerick Aubameyangs BVB-Akte zum Durchklicken:
Aubameyang gerät mit BVB-Boss Watzke aneinander. Er droht indirekt, Interna auszuplaudern. Fakt ist: Aubameyangs Zeit in Dortmund war nie frei von Störfeuern.
Borussia Dortmunds früherer Stürmer Pierre-Emerick Aubameyang und BVB-Boss Hans-Joachim Watzke geraten verbal aneinander.
Nach Sticheleien von Watzke kontert Aubameyang scharf. „Herr Watzke, Sie sind so ein Clown“, schreibt der Gabuner bei Twitter und lässt eine indirekte Drohung folgen: „Besser für Sie, wenn ich nie darüber spreche, warum ich wirklich Dortmund verlassen habe.“
Bei Aubameyang sitzt der Stachel über das damalige Wechseltheater noch immer tief. Und: Der inzwischen 30-Jährige, der im Januar 2018 für 63,75 Millionen Euro zum FC Arsenal wechselte, war in seiner Dortmunder Zeit selbst nicht gerade pflegeleicht.
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SPORT1 blickt zurück auf Aubameyangs BVB-Ära zwischen Genie und Wahnsin.