Bei der Kadernominierung der U21 bahnt sich eine faustdicke Überraschung an!
Der erst 16-jährige Youssoufa Moukoko von Borussia Dortmund ist schon in diesem Jahr eine ernsthafte Option für die U21-EM, einen entsprechenden Bericht des kicker bestätigte BVB-Sportdirektor Michael Zorc am Donnerstagmittag.
„Da hat es Gespräche gegeben, auch zuletzt hier in Dortmund mit Stefan Kuntz bezüglich einer Nominierung“, sagte Zorc und betonte: „Wir würden das sehr begrüßen und uns freuen für Youssoufa, wenn er schon diesen Schritt Richtung U21 geht bei seinem Alter. Aber er hat das bei seinen Kurzeinsätzen schon gezeigt und angedeutet, dass er viel Qualität mitbringt vorne im Sturmzentrum – und wir würden den Daumen hochzeigen.“
Moukoko könnte davon profitieren, dass Florian Wirtz womöglich für die A-Nationalmannschaft nominiert wird. Dadurch würde bei der U21 ein Platz frei werden.
Wird sich Moukoko mit sechs Jahre älteren Spielern messen?
Für den Stürmer wäre es die Premiere in der U21, aber nicht die erste Berufung in die Junioren-Nationalmannschaft: Moukoko hat bereits zwei Spiele für die U20 des DFB absolviert.
Bei der U21 würde sich Moukoko jedoch mit teilweise sechs Jahre älteren Spielern messen.
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Damit dürfte Moukoko aber kein Problem haben: Der BVB-Angreifer hat sich in dieser Saison bereits als jüngster Spieler der Historie in der Bundesliga und in der Champions League in die Geschichtsbücher eingetragen.
Die Entscheidung fällt noch in dieser Woche. Am Sonntag muss U21-Coach Stefan Kuntz seinen finalen Kader für die Gruppenphase der EM melden.