Marco Rose hat seine Aussage zu Joshua Kimmich nach der Champions-League-Pleite des BVB gegen Ajax Amsterdam klargestellt. Er habe keinesfalls Kimmich und das Thema Bayern von sich aus im Interview angestoßen, betonte der Dortmund-Trainer.
„Ich habe Joshua Kimmich nicht mit ins Boot geholt, sondern bin zum Interview gekommen und dann hat Mario Gomez über den FC Bayern München geredet. Und ich finde es dann schade, wenn Überschriften getätigt werden – völlig aus dem Zusammenhang gerissen“, sagte Rose bei der Pressekonferenz am Freitag.
Es solle nicht der Eindruck entstehen, dass er nach einer 0:4-Pleite des BVB über Bayern rede: „Das ist nicht mein Thema.“ Gomez habe in seiner Funktion als Experte bei Amazon Prime beim Thema Körpersprache erklärt, dass Kimmich nicht abwinken würde (DATEN: Ergebnisse und Spielplan der Bundesliga).
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Rose mit Medien-Schelte
„Darauf habe ich gesagt: ‚Nein, der würde anders reagieren, der würde sogar richtig sauer werden‘“, erklärte Rose: „Das war meine Reaktion.“
Rose wurde übereinstimmend in den Medien zitiert: „Ein Joshua Kimmich winkt nicht ab, der wird richtig sauer, und da ist dann auch in München Feuer unterm Dach.“ (NEWS: Alle aktuellen Infos zur Bundesliga)
Andeuten, dass dem BVB ein Typ wie Kimmich fehle bzw. dass das ein Unterschied zwischen Bayern und Dortmund sei, wollte er damit aber offenbar nicht: „Ich fände es gut, wenn man die Dinge so darstellt, wie sie waren.“
Der BVB kassiert bei Ajax Amsterdam seine höchste Niederlage der Champions-League-Geschichte. Nach dem Spiel äußert sich Marco Rose zum Dortmunder Debakel.
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