Das furiose 2:2 zwischen Borussia Dortmund und dem FC Bayern hat für viele emotionale Themen gesorgt. (DATEN: Ergebnisse und Spielplan der Bundesliga)

Ein großer Aufreger war der Tritt von Jude Bellingham gegen Bayerns Alphonso Davies kurz vor der Halbzeit. Obwohl der BVB-Spieler, der bereits verwarnt war, seinen Gegner im Gesicht traf, kam er ohne Bestrafung davon. (NEWS: Alle aktuellen Infos zur Bundesliga)

Karl-Heinz Rummenigge meinte bei Bild TV: „Naja, regelgerecht hätte man sicher auch Gelb-Rot geben könne. Ich glaube, glatt Rot wäre mir zu viel gewesen in dieser Szene.“ Seiner Meinung nach hätte sich Bellingham nicht beschweren dürfen, wenn es des Platzes verwiesen worden wäre.

Nagelsmann: „Er trifft ihn volle Kanne“

„Das wäre eine spielentscheidende Szene gewesen, denn Bellingham ist ein Schlüsselspieler“, machte der 67-Jährige deutlich. Zugleich nahm er aber Schiedsrichter Deniz Aytekin in den Schutz: „Ich bin bei dem Schiedsrichter und hab Verständnis, dass er das Stadion nicht endgültig zum Kochen bringen wollte.“

Im Nachgang sorgte Aytekins Entscheidung, keine Karte zu zeigen, für ordentlich Wirbel. Bayern-Coach Julian Nagelsmann forderte bei Sky den Platzverweis: „Er trifft ihn ja volle Kanne im Gesicht. Da sind die Regeln doch eindeutig.“

Nach einem strittigen Foul von BVB-Spieler Jude Bellingham an Bayern-Star Alphonso Davies, erklärt der Schiedsrichter Deniz Aytekin nun seine umstrittene Entscheidung.

Nach einem strittigen Foul von BVB-Spieler Jude Bellingham an Bayern-Star Alphonso Davies, erklärt der Schiedsrichter Deniz Aytekin nun seine umstrittene Entscheidung.

Rummenigge erklärt Kahn-Expolsion

Dies konterte BVB-Sportdirektor Sebastian Kehl und konterte, dass Bellingham Davies gar nicht gesehen habe. Zugleich verwies er auf weitere Szenen, in denen Bayern-Spieler gefoult hatten: „Aber wenn wir jetzt anfangen, darüber zu diskutieren, weiß ich nicht, wie wir die Situationen bei Sané, Goretzka und de Ligt einschätzen.“ Kehl wollte sich daher auf die Rot-Diskussion nicht einlassen.

Eine Szene, die prompt im Internet viral ging, war die Reaktion von Bayern-Boss Oliver Kahn nach dem Ausgleich von Anthony Modeste in der Nachspielzeit. Rummenigge erklärte: „Ich hab Verständnis für Oliver und seine Reaktion.“

Kahn sei laut Rummenigge ein emotionaler Mensch, der „dann schon mal reagiert, wie er reagiert hat“. Daher habe die Bayern-Legende Verständnis für Kahns Reaktion.

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