Im Kampf um Europa sieht es für Borussia Dortmund inzwischen wieder besser aus. Nach dem 3:2-Sieg gegen Gladbach steht der BVB als Siebter nur noch einen Rang und zwei Zähler hinter den Europapokalplätzen. Die Champions League ist derweil vier Punkte entfernt. Die Mannschaft bekam von Trainer Niko Kovac nach dem Sieg am Wochenende sogar einen Tag mehr frei.
In seinen rund zweieinhalb Monaten Amtszeit hat der 53-Jährige die Schwarz-Gelben merklich umgekrempelt. Was aber bedeutet das für seine Zukunft?
Wie Sky-Reporter Patrick Berger im Podcast „Auffe Süd“ erklärt, deute „sehr, sehr vieles darauf hin“, dass der Weg mit Kovac weitergegangen wird. Geschäftsführer Lars Ricken, der bei der Kovac-Verpflichtung federführend war, fühle sich bestätigt.
Kovac bietet kaum Angriffsfläche
Zwar gebe es in der Mannschaft immer noch den einen oder anderen Spieler, der Kovac misstrauisch gegenüberstehe. Allzu viel Angriffsfläche biete dieser seinen Kritikern aber nicht. Insbesondere durch zahlreiche Gespräche mit seinen Führungsspielern habe sich der ehemalige Bayern-Coach ein gutes Standing erarbeitet.