Trainer Oliver Glasner warnt vor der Premiere von Eintracht Frankfurt in der Champions League vor zu viel Ablenkung von außen.
„Die Hymne ist schön, aber das Spiel ist das Wichtigste“, sagte der 48-Jährige vor dem Auftakt gegen Sporting Lissabon: „Es ist wichtig, dass wir uns nicht auf den Text der Hymne sondern die Taten auf dem Feld konzentrieren.“ Es gehe darum zu zeigen, „dass wir zurecht in der Champions League spielen“. (NEWS: Alle aktuellen Infos zur Champions League)
Mittelfeldspieler Djibril Sow erwartet einen „Gänsehautmoment“: „Wir wollen den Verein würdig vertreten und unseren Fußball fortführen, wie wir es in der Europa League gemacht haben“, sagte der Schweizer: „Das ist nochmal ein, zwei Level höher. Das ist eine schöne Herausforderung, die wir gerne annehmen.“
Sebastian Rode wird am Mittwoch (18.45 Uhr/DAZN) wegen einer Verletzung am hinteren Oberschenkel fehlen. „Das fällt extrem schwer, da blutet einem das Herz. Ich hätte die Mannschaft gerne aufs Feld geführt“, sagte der Kapitän bei Hitradio FFH. Er werde „alles dafür geben“, in der kommenden Woche beim ersten Auswärtsspiel bei Olympique Marseille wieder dabei zu sein.
Lissabon erwartet Glasner als eine „richtig gute Mannschaft mit einer klaren Struktur und einer klaren Handschrift des Trainers“. Er gehe davon aus, ergänzte der Österreicher, „dass sie uns sehr hoch attackieren. Es geht darum, im eigenen Ballbesitz die Ruhe zu haben und dieses Pressing mal aufzulösen“.
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Nach starken Leistungen bei Eintracht Frankfurt hat sich Mario Götze wieder in den Fokus gespielt. Die Experten in der Doppelpass-Runde diskutieren über seine mögliche Rückkehr zur Nationalmannschaft.
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