Am Freitag hat die deutsche Nationalmannschaft die Heim-EM mit einem Schützenfest gebührend eingeleitet. Beim 5:1-Kantersieg gegen Schottland traf unter anderem Dortmunds Niclas Füllkrug zum 4:0 – und die Fans an den TV-Bildschirmen erfuhren über das Tor direkt mehr, als sie ahnten.
Mit 110 km/h drosch der 31-Jährige den Ball aus 15 Metern mit dem Vollspann ins Netz, wie umgehend eingeblendet wurde. So weit, so gewohnt, aber auch eine neue Statistik wurde direkt mitgeliefert.
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Neue Information für den Zuschauer
Erstmals wurde dem Zuschauer auch die Rotationsanzahl des Balles pro Sekunde (rps) mitgeteilt. Demnach schoss Füllkrug den Ball mit einer rps, also einer Umdrehung pro Sekunde, ins Tor. Wie auf den Fernsehbildern zu sehen, schlägt der Ball ohne großen Drall im rechten Toreck ein.
Dabei ist die Statistik nicht völlig sportfremd. Im Tennis gibt es diese Information schon seit Jahren, jetzt wurde sie offenbar auch für den Fußball bei der EM getestet.