Die Mission Titelverteidigung beginnt.
Am 15. Mai wird Bundestrainer Joachim Löw den vorläufigen Kader der deutschen Nationalmannschaft für die Fußball-Weltmeisterschaft in Russland (14. Juni bis 15. Juli) bekanntgeben.
Dem Weltverband FIFA muss bereits einen Tag zuvor eine vorläufige Liste mit maximal 35 Spielern mitgeteilt werden. Die FIFA wird diese Liste aber zu diesem Zeitpunkt noch nicht veröffentlichen.
Das Deutsche Fußballmuseum wird Schauplatz der Kadernominierung des DFB-Teams sein.
Bevor Joachim Löw seinen WM-Kader am 15. Mai bekannt gibt, müssen auch viele große Namen zittern. SPORT1 zeigt die sicheren Teilnehmer – und die Wackelkandidaten.
Endgültiger WM-Kader am 4. Juni
Am 4. Juni muss sich Löw für den endgültigen Kader mit 20 Feldspielern und drei Torhütern entscheiden, denn dann läuft die Nominierungsfrist ab.
Kapitän Manuel Neuer und Abwehrchef Jerome Boateng sind laut Nationalmannschaftsdirektor Oliver Bierhoff trotz ihrer jüngsten Verletzungen weiter feste Größen in den WM-Planungen von Löw. Zuletzt fielen Lars Stindl und Serge Gnabry wegen Verletzungen für die WM aus.
Der Mönchengladbacher ist der nächste Nationalspieler, der verletzungsbedingt nicht mit nach Russland fahren kann. Die Ausfallliste des Bundestrainers wird länger.
Vor der WM gibt es noch zwei Test-Länderspiele in Klagenfurt gegen Österreich (2. Juni) und in Leverkusen gegen den WM-Teilnehmer Saudi-Arabien (8. Juni).
Der Fahrplan der deutschen Fußball-Nationalmannschaft:
15. Mai: Nominierung des vorläufigen WM-Kaders in Dortmund
2. Juni: Österreich – Deutschland in Klagenfurt (18 Uhr)
4. Juni: Ende der Meldefrist für den endgültigen WM-Kader (23 Spieler)
8. Juni: Deutschland – Saudi-Arabien in Leverkusen (19.30 Uhr)
17. Juni: Erstes WM-Spiel für Deutschland gegen Mexiko in Moskau