Wolfgang Bosbach sieht den langjährigen DFB-Schatzmeister Reinhard Grindel als geeigneten Kandidaten für die Nachfolge von Wolfgang Niersbach an der Verbandsspitze.

„Ich kenne ihn gut, wir sind ja seit vielen Jahren gemeinsam im Bundestag in einer Fraktion. Er ist ein Fußball-Verrückter und ich bin sicher, wenn man es ihm antragen würde, würde er es gerne machen. Aber sicher nicht bei einer Kampfkandidatur“, sagte der CDU-Politiker im Volkswagen Doppelpass auf SPORT1.

Wichtig sei aber vor allem, dass der neue DFB-Präsident den größtmöglichen Rückhalt der Basis genießt: „Egal wer jetzt gewählt wird – er sollte den Rückenwind der Landesverbände haben“, meinte der 63-Jährige.