Die spanische Staatsanwaltschaft hat gegen den Freispruch des früheren Präsidenten des spanischen Meisters FC Barcelona, Sandro Rosell, Berufung eingelegt.

Vor zwei Wochen war Rosell vom Nationalen Gerichtshof in Madrid nach dem Vorwurf der Geldwäsche aus Mangel an Beweisen freigesprochen worden. Der 55-Jährige hatte zuvor 21 Monate in Untersuchungshaft gesessen.

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Rosell und seiner Frau sowie vier weiteren Personen war Geldwäsche in Höhe von 20 Millionen Euro im Zusammenhang mit TV-Rechten und Sponsoring in Brasilien vorgeworfen worden.

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Die Staatsanwaltschaft in Madrid hatte für den ehemaligen Barca-Chef elf Jahre Haft und eine Geldstrafe in Höhe von 59 Millionen Euro gefordert.