Dass Max Verstappen und Sebastian Vettel nicht die besten Freunde sind, ist kein Geheimnis.
In der Vergangenheit gerieten die beiden des Öfteren aneinander. Vor dem Großen Preis von Aserbaidschan (Formel 1: Großer Preis von Aserbaidschan ab 14.10 Uhr im LIVETICKER) hat der Red-Bull-Pilot einmal mehr gegen Vettel ausgeteilt.
Mercedes dominiert die Formel 1 seit Jahren nach Belieben. Bereits zuvor gab es immer wieder prägende Dynastien. SPORT1 zeigt die größten der F1-Geschichte.
Der Deutsche sei laut Verstappen zwar immer schon ein „guter Fahrer“ gewesen, „ansonsten gewinnt man keine vier WM-Titel“. „Allerdings dachte ich nie, er sei magisch“, erklärte der 21-Jährige im Gespräch mit der Gazzetta dello Sport. Das habe sich bereits beim internen Red-Bull-Duell 2014 gezeigt, als Daniel Ricciardo Vettel überraschend schlagen konnte. (SERVICE: WM-Wertung der Formel 1)
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Verstappen: Leclerc macht es Vettel schwer
Und nun zeige sich ein ähnliches Bild. “Das bestätigt sich gerade wieder mit Leclerc, der es ihm ebenfalls sehr schwer macht“, sagte Verstappen. Zwar ist und bleibt Vettel laut Ferrari-Chef Mattia Binotto erst einmal die Nummer eins, Teamkollege Charles Leclerc denkt aber gar nicht daran, dem viermaligen Weltmeister einfach so die Vorfahrt zu lassen. Die Teamorder sorgte bereits in China für ordentlich Wirbel.
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Mit derartigen Problemen muss sich Verstappen aktuell nicht rumärgern – die Rollenverteilung bei Red Bull ist klar. Nach dem Abgang von Ricciardo zu Renault ist der Niederländer in dieser Saison die unumstrittene Nummer eins im Team.