Neue Aufgabe für Daniel Riccardo. Der langjährige Formel-1-Pilot wird beim Großen Preis von Kanada (Sonntag ab 20 Uhr im LIVETICKER) als TV-Experte im US-Fernsehen fungieren.

Das Besondere: Der Ersatzfahrer von Red Bull wird sein Fachwissen über die Königsklasse dabei in einer „alternativen“ Übertragung den Fans zum Besten geben. Gemeinsam mit dem kanadischen Comedian Will Arnett führt Ricciardo durch die Sendung.

Die Show läuft parallel zur gewohnten TV-Übertragung beim Sender ESPN. Während der Sendung unterstützen prominente Gäste das Duo. „Will und ich werden in der Show viel Spaß haben“, erklärte Ricciardo, der in der zurückliegenden Saison noch für McLaren in der Königsklasse unterwegs war.

Daniel Ricciardo als TV-Experte in den USA

„Es soll sich so anfühlen, als würde man die Formel 1 mit seinen Freunden anschauen. Wir werden ein paar besondere Gäste haben und viel zu lachen. Vielleicht können wir so den Fans den Sport, den sie so lieben, etwas näherbringen“, so der Australier weiter.

Sein Partner Will Arnett wird derweil nicht nur als Comedian fungieren. Erst kürzlich hatte er in seinem Podcast Rennlegende Mika Häkkinen zu Gast, er gilt als großer Fan des Motorsports.

„Je mehr ich über die Formel 1 erfahre, desto mehr werde ich vom Virus infiziert. Die Möglichkeit, mit Mika für meinen Podcast zu arbeiten, war fantastisch. Ich freue mich sehr auf die Show mit Daniel. Wir und die Fans werden viel Spaß haben.“

NFL-Legende Peyton Manning mischt mit

Übrigens: Auch eine NFL-Legende ist an der neuen Sendung beteiligt. Ex-Broncos-Quarterback Peyton Manning produziert mit seiner eigenen Firma Omaha Productions bereits eine eigene NFL-Show – das Konzept soll nun auch bei der Formel 1 greifen.

„Es ist großartig, mit ESPN zusammenzuarbeiten, um das Format auf die Formel 1 zu übertragen. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit Will und Daniel. Sie sind gute Freunde und werden in der Show Information und Unterhaltung verbinden“, so der zweimalige Super-Bowl-Sieger.

Geplant sind derartige Übertragungen übrigens auch bei den US-Rennen in Austin und Las Vegas.