Der entthronte Curling-Olympiasieger USA um Kult-Curler Matt Hamilton hat bei den Winterspielen in Peking auch Bronze verpasst.
Der Goldmedaillen-Gewinner von Pyeongchang, im Halbfinale an Großbritannien gescheitert (4:8), verlor das kleine Finale gegen Kanada am Freitag mit 5:8.
Die Kanadier hatten 2006, 2010 und 2014 jeweils Gold geholt, waren 2018 aber leer ausgegangen.
Curling: Matt Hamilton sticht optisch heraus
Das US-Team hatte dank Hamilton auch abseits der Curling-Fans für Aufmerksamkeit gesorgt. Dieser sticht mit seinem Aussehen und seinen Schuhen heraus und hat sich so zum Star auf Social Media entwickelt.
Nicht nur seine lange Mähne lassen ihn dabei wie einen Außerirdischen im Curling wirken. Er hat zahlreiche Tattoos und trägt einen dicken, buschigen Schnauzbart. Zudem sind seine Sneakers enorm bunt.
Hamilton wurde von US Today sogar zum „flysten“ (zu Deutsch: coolsten) Athleten der Spiele gekürt.
Schweden und Großbritannien kämpfen um Gold
Um den Olympiasieg geht es am Samstag (07.05 Uhr MEZ/14.05 OZ) im „Ice Cube“.
Die Briten treffen im Finale auf Weltmeister Schweden und können ihr zweites Gold holen.
Das bislang einzige hatten sie sich 1924 bei der Olympia-Premiere in Chamonix/Frankreich gesichert.
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Mit Sport-Informations-Dienst (SID)