Zwölf Tore, dreizehn Assists: Randal Kolo Muani trifft in der laufenden Saison praktisch nach Belieben.

Der Shootingstar von Eintracht Frankfurt hat längst das Interesse zahlreicher Topklubs auf sich gezogen. Ob er im Sommer schon zu einem Transferkandidaten werden könnte? (NEWS: Alle News und Gerüchte vom Transfermarkt)

„Ich bin überzeugt, dass Randal noch in der nächsten Saison bei uns spielt“, sagte Frankfurts Sportvorstand Markus Krösche bei Bild-TV. Eine finanzielle Schmerzgrenze bei dem französischen Vizeweltmeister wollte er nicht nennen.

„Ich glaube, es macht keinen Sinn, jetzt Pricetags (Preisschilder, Anm.) zu vergeben“, sagte Krösche, schickte aber auch eine Ansage an etwaige Interessenten hinterher: „Wenn wir ihn mal abgeben, muss der Verein schon relativ volle Taschen haben.“ Soll heißen: Es wird richtig teuer. (NEWS: Alles zum Transfermarkt im SPORT1-Transferticker)

Krösche: Hier muss sich Kolo Muani weiterentwickeln

Kolo Muani war in der jüngeren Vergangenheit unter anderem mit dem FC Bayern in Verbindung gebracht worden. Der 24-Jährige habe eine sehr gute Entwicklung genommen, erklärte Krösche weiter. Trotzdem ist er optimistisch und glaubt an einen Verbleib. Weil dieser aus seiner Sicht auch für den Spieler die beste Option darstellen würde. (ÜBERSICHT: Alle fixen Transfers der Bundesliga)

„Du siehst einfach, dass er sich in vielen Bereichen noch weiter entwickeln muss. Gerade, wenn es darum geht, Bälle festzumachen, das Entscheidungsverhalten. Sicherlich ist er vor dem Tor schon kälter geworden, als er es in der Hinrunde war. Aber es gibt so viele Bereiche, an denen er arbeiten muss, auch an der Robustheit. Ich glaube, dass es ihm guttut, die nächsten Jahre noch bei uns zu bleiben“, meinte der Eintracht-Boss.

Kolo Muani sei „ein herausragender Typ, ein sehr guter Spieler – aber er ist auch gerade erst am Anfang. Er hat noch viele Bereiche, in denen er sich weiterentwickeln kann, und das kann er bei uns. Wir können ihm helfen, dieses Level zu erreichen. Und er hilft uns, unsere Ziele zu erreichen.“