Der alte Rivale hat den New York Knicks ihren Negativrekord beschert.
Das deutliche 80:111 (34:54) gegen die Chicago Bulls war für die Knickerbockers bereits die 60. Niederlage – nie kassierten sie in einer NBA-Saison mehr. „Ich kann dazu nichts sagen. Ich versuche, einfach alles zu geben“, erklärte Point Guard Langston Galloway (Die NBA LIVE im TV auf SPORT1 US und im LIVESTREAM).
Schon nach gut zehn Minuten hatten die Bulls beim Stand von 28:15 den Widerstand des schlechtesten Teams der NBA gebrochen. Rookie Nikola Mirotic schloss mit 24 Punkten einen fantastischen März (20,8 Zähler) standesgemäß ab.
Routinier Pau Gasol lieferte mit 19 Punkten und zwölf Rebounds bereits sein 48. Double-Double und führt damit die Liga an.
„Wir bauen momentan etwas für die Playoffs auf. Wir sind jetzt schon gut, wenn Derrick zurückkommt ist das ein Bonus“, sagte Mike Dunleavy. Superstar Derrick Rose nähert sich nach seiner Meniskus-OP dem Comeback (Alles zur NBA im Free-TV auf SPORT1: Do., 23.30 Uhr: Inside US Sports).
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Chicago (45 Siege – 29 Niederlagen) rangiert momentan in der Eastern Conference auf Rang drei hinter LeBron James und seinen Cleveland Cavaliers (47:27).
„Wir kommen langsam dahin, wo wir hin wollen. Wir dürfen uns jetzt nicht mit ein paar guten Spielen zufrieden geben“, forderte Gasol.
Das Positive für die Knicks ist, dass man sich in dieser Form die beste Chance auf den ersten Pick im NBA-Draft – und damit College-Star Jahlil Okafor – verdient.
Die Golden State Warriors haben sich mit dem 108:95 (48:38) gegen die Milwaukee Bucks und ihrem neunten Sieg in Serie Rang eins im Westen gesichert.
Der 60. Saisonerfolg ist zudem ein neuer Teamrekord. Einmal mehr waren die „Splash Brothers“ Steph Curry (25) und Klay Thompson (21) die besten Schützen.
„Siege und Niederlagen sind jetzt egal, aber wir wollen trotzdem möglichst viele der letzten neun Spiele gewinnen und mit einem guten Gefühl in die Playoffs gehen“, sagte Curry.
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Die Oklahoma City Thunder (41:32) mussten dagegen beim 89:94 (49:47) gegen die Utah Jazz einen Rückschlag hinnehmen. Da halfen auch 37 Punkte von Russell Westbrook nicht.
Der Vorsprung auf die neuntplatzierten New Orleans Pelicans (38:34) ist nicht beruhigend.