WM-Debütant Luis Vogt ist bei seinem spektakulären Sturz im Super-G allem Anschein nach glimpflich davongekommen. Wie der Deutsche Skiverband (DSV) mitteilte, erlitt der 22 Jahre alte Garmischer „heftige“ Prellungen an der Hüfte und am Oberschenkel, eine Gehirnerschütterung oder eine schwere Verletzung konnten zunächst nicht festgestellt werden.

Vogt hatte die Einfahrt in den steilen Zielhang offensichtlich falsch eingeschätzt. Er hob spektakulär ab, stürzte und rutschte danach bis in den Auslauf. Unter dem erleichterten Applaus des Publikums auf den vollbesetzten Tribünen rappelte er sich danach aber umgehend auf. Vogt wurde anschließend für weitere Untersuchungen ins deutsche Mannschaftshotel in Saalbach gebracht.