Robert Lewandowski, der von Borussia Dortmund zum FC Bayern wechselte, sieht die Rivalität zwischen seinem neuen und seinem alten Verein entspannt.

„Ich denke, dass wir diese Rivalität brauchen. Das gehört doch zum Fußball dazu. Wenn es diese Konkrurrenz gibt, stachelt man sich gegenseitig an und wird dadurch noch besser“, sagte Lewandowski der „Sport Bild“.

Der 25-jährige Pole muss schon am 13. August mit dem Rekordmeister im Supercup bei seinem ehemaligen Klub ran. Dort könnte ihn eine aufgeheizte Atmosphäre erwarten.

Für Lewandowski kein Problem: „Ich habe nichts dagegen, wenn in den Partien Feuer drin ist. Das gehört doch dazu. Hin und wieder gibt es einen Spruch, ein bisschen Ärger, wir brauchen den Ärger mit dem BVB ? aber nach den Partien geben wir uns die Hand, und alles ist okay.“

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