Michael Olise erwischt einen traumhaften Start in seine erste Saison beim FC Bayern München. Fünf Treffer und drei Torvorlagen in den ersten sechs Pflichtspielen, aus denen sechs Siege heraussprangen, lassen die Ablöse von wohl über 50 Millionen Euro wie gut investiertes Geld aussehen.

Wie Markus Krösche – Sportvorstand von Eintracht Frankfurt – bei Sky90 nun verriet, hätte der 22-Jährige jedoch schon vor einigen Jahren in die Bundesliga wechseln können. „Vor drei Jahren oder so haben wir uns mal mit ihm beschäftigt“, meinte Krösche, der seit Juni 2021 für die Eintracht tätig ist.

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nCAPTION: Pure Magie! Mit diesen Szenen verzückt Olise die Bayern
nDESCRIPTION: Michael Olise war beim 5:0 der Bayern in Bremen die herausragende Figur. Der Franzose war an vier Treffern beteiligt und glänzte mit Spielintelligenz und Effizienz.

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Olise lief zum damaligen Zeitpunkt noch für den FC Reading auf und habe eine Ausstiegsklausel in Höhe von rund acht bis neun Millionen Euro besessen.

Daran scheiterte der Olise-Transfer

Der Grund dafür, dass man sich das Top-Talent entgehen ließ, war entsprechend simpel. „Wir hatten nicht das Geld, um das in dem Moment zu bezahlen“, erklärte Krösche.

Anders sah dies offenbar bei Crystal Palace aus, die den Franzosen im Sommer 2021 für rund 9,3 Millionen Euro verpflichteten und ihn drei Jahre später mit großer Rendite an den deutschen Rekordmeister weiterverkauften.